Delir im Alter

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen in Krankenhäusern, teilstationären sowie stationären Einrichtungen der Altenpflege

Inhalte

Im hohen und höheren Lebensalter und nicht nur im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes steigt die Wahrscheinlichkeit ein Delir zu entwickeln. Die Ursachen sind vielfältig. „Im Durchgang“, „akut verwirrt“, „tüddelig“ sind im Pflegealltag Begriffe, die die Diagnose Delir beschreiben. Häufig wird dieses nicht erkannt, bzw. verkannt. Nicht immer liegt dem scheinbar auffälligen (oder unauffälligen) Verhalten eines älteren Menschen eine Demenz zugrunde. Die Folge eines Delirs ist zudem häufig eine Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere bei einer bereits bestehenden Demenz. Dieses Seminar gibt Ihnen u.a. einen Einblick in die Differentialdiagnostik. Zudem erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen Screening-Instrumente und deren Anwendbarkeit.


• Differentialdiagnostik Delir, Demenz und Depression
• Erkennen von Risikofaktoren
• pflegerelevante Maßnahmen
• die Bedeutung der Polypharmazie und Multimorbidität


Verantwortliche Koordinatorin und Dozentin
Melanie Feige
Dipl. Pädagogin, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Dauer

8 Unterrichtseinheiten

Datum

27.11.2018

Uhrzeit

von 8.30 bis 16.00 Uhr

Kosten

130 Euro,
110 Euro für Teilnehmende
aus Einrichtungen der
Diakonie/DBfK-Mitglieder

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Anmeldeschluss

30.10.2018
Fortbildungspunkte
8
8