Depression im Kindes- und Jugendalter

Hinweis: Anmeldeschluss verlängert

Zielgruppe

Mitarbeitende aus der Sozialpsychiatrie, Psychiatrie und Eingliederungshilfe: Psycholog/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Sozialarbeiter/innen, Assistenz, Heilerziehungspfleger/innen, Heilpädagog/innen, Sozialpädagog/innen, Erzieher/innen, Altenpfleger/innen und Interessierte anderer Berufsgruppen.

Inhalte

Immer häufiger erkranken Kinder und Jugendliche an einer Depression. Dieses Phänomen gewinnt in der Öffentlichkeit zunehmend an Bedeutung. Die Symptome reichen von Konzentrationsproblemen, Rückzug, Schlafstörungen, Ängsten, Antriebsstörungen bis hin zur totalen Erschöpfung - die Liste ist lang. Dennoch wird die Diagnose „Depression“ viel zu selten erkannt und behandelt.

 

Diese Fortbildung gibt Ihnen die Möglichkeit, sich u.a. über folgende Themen zu informieren:

  • Wie unterscheidet sich eine Depression in Abgrenzung zu der normalen adoleszenten Entwicklung?
  • Wie erkennen wir die Depression?
  • Welche Behandlungsoptionen gibt es, insbesondere in den Systemen Familie und Schule?

 

Dozent:

Dr. med. Michael Lipp

FA für Psychiatrie und Psychotherapie ,

Fachärztliche Stationsleitung der Adoleszentenstation und Tagesklinik im UKE

 

Verantwortliche Koordinatorin:
Melanie Feige

Dauer

7 Unterrichtseinheiten

Datum

03.07.2018

Uhrzeit

von 9.00 bis 15.00 Uhr

Kosten

150 Euro

inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke

Fortbildungspunkte
7