Depression im Kindes- und Jugendalter

Zielgruppe

Mitarbeitende aus der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpsychiatrie, Psychiatrie und Eingliederungshilfe: Psycholog/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Sozialarbeiter/innen, Assistenz, Heilerziehungspfleger/innen, Heilpädagog/innen, Sozialpädagog/innen, Erzieher/innen, Lehrer/innen und Interessierte anderer Berufsgruppen.

Inhalte

Immer häufiger erkranken Kinder und Jugendliche an einer Depression. Dieses Phänomen gewinnt in der Öffentlichkeit zunehmend an Bedeutung. Die Symptome reichen von Konzentrationsproblemen, Rückzug, Schlafstörungen, Ängsten, Antriebsstörungen bis hin zur totalen Erschöpfung und Suizidgedanken. Die Liste ist lang – dennoch wird die Diagnose „Depression“ viel zu selten erkannt und behandelt.

Diese Fortbildung gibt Ihnen u.a. die Möglichkeit, sich über folgende Themen zu informieren:


• Wie unterscheidet sich eine Depression in Abgrenzung zu der normalen adoleszenten Entwicklung?
• Wie erkennen wir die Depression?
• Welche Behandlungsoptionen gibt es, insbesondere in den Systemen Familie und Schule und anderen Versorgungssystemen?

Verantwortliche Koordinatorin

Melanie Feige

Dozent

– Dr. med. Michael Lipp – Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztliche Stationsleitung der Adoleszentenstation und Tagesklinik am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf

Dauer

7 Unterrichtseinheiten

Datum

29.08.2019

Uhrzeit

von 09:00 bis 15:00

Kosten

200 Euro,
180 Euro für Teilnehmende aus Einrichtungen der Diakonie, inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Anmeldeschluss

01.08.2019
Fortbildungspunkte
7
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