Optimierung von Entlassmanagement und Abläufen

Zielgruppe

Leitungen von Stationen oder Funktionseinheiten (Labor, Röntgen, Physiotherapie etc.) im Krankenhaus sowie interessierte Mitarbeitende.

Inhalte

Die geregelte Entlassung von Patienten, die Vermeidung von Wiedereinweisungen und Fallzusammenführungen sowie das Verweildauermanagement sind zentrale  Wettbewerbsparameter für ein Krankenhaus. Nicht zuletzt mit der Umsetzung des „Rahmenvertrages Entlassmanagement“ stehen komplexe Anforderungen auch vor dem Pflegemanagement.

Das Seminar gibt einen systematischen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen zum Entlassmanagement und ermöglicht einen intensiven Austausch über „best-practice“ zu diesem Thema. Die Frage, in welche ambulanten oder stationären Strukturen Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt eigentlich gehen können, wird ebenfalls diskutiert. Oft scheitert das Entlassmanagement an unklaren Zuständigkeiten zwischen den Berufsgruppen. Ein weiterer Schwerpunkt wird daher sein, wie Abläufe und Prozesse standardisiert werden können und wie eine Implementierung gelingen kann.

• Eckpunkte des Expertenstandards Entlassungsmanagement
• Anforderungen des „Rahmenvertrages Entlassmanagement“
• krankenhausentlastende Strukturen
• Rahmenbedingungen und Finanzierung von ambulanter und stationärer Langzeitpflege
sowie Kurzzeit- und Tagespflege
• Palliativversorgung, SAPV und Hospize
• Standardisierung von Abläufen und Prozessoptimierung (clinical pathways)

 

Verantwortliche Koordinatorin und Dozentin

Birgit Szezinowski
Dipl. Betriebswirtin, Dipl. Pädagogin, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Hinweis

Diese Fortbildung bieten wir auch als Inhouse-Schulung in Ihrer Einrichtung an.

Dauer

8 Unterrichtseinheiten

Datum

29.08.2019

Uhrzeit

von 8.30 bis 16.00 Uhr

Kosten

130 Euro,
110 Euro für Teilnehmende aus Einrichtungen der Diakonie,
inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Anmeldeschluss

01.08.2019
Fortbildungspunkte
8
8