Psychosen verstehen

Zielgruppe

Mitarbeitende aus der Eingliederungshilfe und der Sozialpsychiatrie: Sozialarbeiter/innen, Assistenz, Heilerziehungspfleger/innen, Heilpädagog/innen, Sozialpädagog/innen, Erzieher/innen, Psycholog/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Altenpfleger/innen und Interessierte anderer Berufsgruppen.

Inhalte

Der Begriff „Psychose“ fällt häufig im Zusammenhang mit schweren psychischen Erkrankungen, wie z.B. einer Schizophrenie. Halluzinationen und wahnhaftes Erleben werden damit verbunden. Was bedeutet das für das Leben eines betroffenen Menschen? Diese Fortbildung widmet sich zunächst der Frage, was unter einer Psychose zu verstehen ist und welche Diagnosen darunter fallen.


• Wie entsteht eine Psychose?
• Welche Behandlungsmöglichkeiten (medizinisch, therapeutisch) gibt es?
• Welche Möglichkeiten der Kontaktgestaltung und des Umgangs haben Mitarbeitende mit Menschen mit psychotischem Erleben?
• Wie erleben Menschen mit Psychosen ihre Erkrankung – und die Behandlung?


Eine krisenerfahrene Person kommt zu Wort und stellt sich den Fragen der Teilnehmenden.

Verantwortliche Koordinatorin

Melanie Feige

Dozent

– Robert Dorner – Fachkrankenpfleger, Verein „irre menschlich“

Dauer

8 Unterrichtseinheiten

Datum

14.11.2019

Uhrzeit

von 09:00 bis 16:30

Kosten

130 Euro,
110 Euro für Teilnehmende aus Einrichtungen der Diakonie, inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Anmeldeschluss

17.10.2019
Fortbildungspunkte
8
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