Corona-Virus - aktuelle Lage (Stand 29.10.2020)

Präsenzunterricht unter Beachtung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln findet nach wie vor statt.

Die verschärften Eindämmungsmaßnahmen betreffen nicht den Seminarbetrieb, sodass wir weiterhin Angebote in Präsenz stattfinden lassen dürfen und werden. Dennoch kann es vorkommen, dass wir Angebote absagen müssen. Wir informieren Sie dann umgehend, über die bei der Anmeldung hinterlegten Kontaktadressen. 


Sie haben Fragen? Melden Sie sich gerne unter Tel. 040 / 806 0671-50 oder info@dfa-hamburg.de.






Hamburger Hospizwoche 11.10.-18.10.2020

Rund 70 Filme, Präsenz- und Online Veranstaltungen in acht Tagen

Einrichtungen, die sich der Hospiz- und Palliativarbeit, der Trauer, der Pflege, der Seelsorge, der psychologischen Begleitung oder der Spiritualität widmen, laden ein, sich den Themen Sterben, Tod und Trauer auf ganz unterschiedlichen Wegen zu nähern. Dabei beinhaltet die Hamburger Hospizwoche in diesem Jahr erstmalig neben Präsenzveranstaltungen auch Livestreams und Online-Veranstaltungen.

 

DFA digital ist in diesem Jahr auch mit zwei Live-Online-Trainings mit dabei!

 

Am Montag den 12. Oktober mit dem Thema:

Trau deiner Trauer

 

und am 17. Oktober mit:

“Zeig mir deinen Kulturbeutel“ – die letzte Reise kultursensibel begleiten.

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Herzliche Grüße

Markus Müller




DFA digital: Live-Online-Trainings

Mit unseren Live-Online-Trainings bleiben Sie up to date. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung von Ihrem Schreibtisch aus: Keine Anreise, geringer Zeitaufwand, effektives und interaktives Lernen. Probieren Sie es aus! 

zu den Kursen



Neuzugang im DFA-Team


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

zum 1. November 2019 habe ich die Nachfolge von Christel Ludewig angetreten und werde die Fachbereiche Palliative Care und Spiritual Care, sowie die Kurse für Pain Nurse betreuen.


Ich heiße Markus Müller und möchte mich heute bei Ihnen vorstellen. 

Markus Müller

 

Die Hospizarbeit und Palliative Care begleiten mich schon seit vielen Jahren in meiner beruflichen Tätigkeit. Meine Ausbildung habe ich als Krankenpfleger an der Universitätsklinik in Heidelberg absolviert und bin nach ein paar Jahren zum Pflegestudium nach Hamburg gewechselt. Während des Studiums war ich als ehrenamtlicher Begleiter von sterbenden Menschen engagiert. Es folgte die Fachweiterbildung Palliative Care, die Ausbildung zum Koordinator für Ambulante Hospizdienste, meine Projektleitung zur Ambulantisierung der Palliativversorgung über die Deutsche Krebshilfe und mehrere leitende Tätigkeiten in ambulanten, teilstationären wie auch vollstationären Versorgungsstrukturen. Während meiner freiberuflichen Dozententätigkeit habe ich meine Leidenschaft für die Fort- und Weiterbildung entdeckt und bin sehr glücklich mein Erfahrungswissen und meine Fähigkeiten hier in meiner neuen Tätigkeit einzubringen.

 

Ich möchte an die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Christel Ludewig anknüpfen und freue mich über Ihre Anregungen oder Ideen.


Herzliche Grüße

Markus Müller




30 Jahre Pflege

Unter dem Thema „Welche Pflege braucht das Land? Auswirkungen des Pflegebedürftigkeitsbegriffes“ fand am 19. September 2019  der diesjährige DFA-Fachtag in der Weidestraße statt. Wie es schon in der Einladung hieß, gab es drei – eigentlich sogar vier gute Gründe, dabei zu sein.  

Mehr 



"Das Weiterbildungsstipendium war für mich wie ein Hauptgewinn"

Aglaia Peutz ist Teilnehmerin des Aufbaulehrgangs zur koordinierenden Fachpflegekraft - und Stipendiatin des Weiterbildungsstipendiums. Im Rahmen dieser Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurde sie interviewt. 

Das Interview

Neuer Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz – Bewährtes oder Bewegendes?

Am 01. März und 17. April 2018 konnten wir viele von Ihnen bei uns zum Informations- und Diskussionsnachmittag „Der neue Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz – Bewährtes oder Bewegendes“ begrüßen. Eindrücke zur Veranstaltung sowie die Präsentation von Sandra Eisenberg finden Sie hier.





Neuausrichtung der Pflege notwendig


Unser Programm für 2018 haben wir im Rahmen unseres Fachtags am 10. Oktober vorgestellt. Auf über 100 Seiten finden Sie umfangreiche Angebote zu allen Bereichen unserer Profession. Dass diese Angebote zur Fort- und Weiterbildung notwendig sind, wurde auch in den Vorträgen unser Referenten deutlich.


Die kurz vor dem Ende ihrer Altenpflegeausbildung stehende Janet Kehden trug vor, warum sie diesen Beruf ergriffen hat und mit Freude ausführt. Pflege-Legende Liliane Juchli aus der Schweiz zeichnete die Entwicklung der Pflegeberufe vom Beginn bis in die 2000er Jahre nach und mahnte für das Jetzt einen Umbruch und neuen Aufbruch an. Unterstützt wurde sie von Sonja Schneider-Koch, Geschäftsführerin der Elbdiakonie, die den konsequenten Ausbau assistierender Berufe forderte und die Pflege dazu aufrief, sich stärker zu organisieren und wieder „selber auf die Beine zu stellen“. Nicht der Pflegeberuf an sich sei für junge Leuten unattraktiv – ganz im Gegenteil. Unhaltbar seien vielmehr die schlechten Rahmenbedingungen, die viele Pflegende aus dem Beruf trieben.

 

In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde machten beide Referenten eines ganz deutlich: Es gelte die Würde des Menschen neu zu bewahren, ohne Wenn und Aber.


Sr. Liliane Juchli, Melanie Feige











Sr. Liliane Juchli im Interview mit Melanie Feige