Fördermöglichkeiten 2018

Unter www.weiterbildung-hamburg.de erhalten Sie nähere Informationen zu Fördermöglichkeiten. Das Hamburger Weiterbildungstelefon ist montags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 040/28 08 46-66 zu erreichen.


4. Hamburger Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege
Die 4. Hamburger Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege 2017–2021 fördert u.a. Qualifizierungen zum/zur staatlich anerkannten Praxisanleiter/in (bis zu 1.700 Euro), zur staatlich anerkannten Verantwortlichen Pflegefachkraft (bis zu 3.500 Euro, 10 % Eigenanteil TN), zur staatlich anerkannten Leitenden Pflegefachkraft (bis zu 2.100 Euro, 20 % Eigenanteil TN), zum/zur staatlich anerkannten Einrichtungsleiter/in (bis zu 2.800 Euro, 30 % Eigenanteil TN), zur Fachkraft in der Gerontopsychiatrischen Pflege (3.100 Euro), zur Koordinierenden Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrischen Pflege (bis zu 3.100 Euro) und der Basiskurs Palliative Care (bis zu 1.700 Euro). Die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und der Stadt Hamburg können ausschließlich zur
Förderung von in Hamburg lebenden und arbeitenden Pflegefachkräften eingesetzt werden.

 

www.info-altenpflege.de

oder bei der Hamburgischen Pflegegesellschaft e.V.
Burchardstraße 19
20095 Hamburg
Tel. 040/74 10 71 46 20


Bildungsprämie (Prämiengutschein)
Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Seit dem 1. Juli 2017 gibt es keine Altersbegrenzung mehr; ausschlaggebend sind allein der Erwerbsstatus (mindestens 15 Stunden pro Woche) und das zu versteuernde Einkommen (nicht mehr als 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro bei gemeinsamer Veranlagung). Der Staat übernimmt 50 % der Seminarkosten, bis zu 500 Euro. Neu ist auch, dass man die Bildungsprämie jetzt jedes Jahr erhalten kann und auch Maßnahmen mit Gesamtkosten von mehr als 1.000 Euro gefördert werden.

 

www.bildungspraemie.info


Kostenfreie Hotline: 0800 26 23 000
E-Mail: buergerservice@bmbf.bund.de
Machen Sie den Vorab-Check:
www.bildungspraemie.info/vorabcheck
Voraussetzung ist immer ein persönliches (kostenfreies) Beratungsgespräch. Finden Sie die nächste Beratungsstelle unter: www.bildungspraemie.info/beratungsstellen


Weiterbildungsbonus
Dieses Angebot gilt für sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer, die mindestens 15 Stunden/ Woche arbeiten und mehr als 450 Euro monatlich verdienen. Das beschäftigende Unternehmen darf nicht mehr als 249 Mitarbeitende haben. In der Regel werden bis zu 50 % der Weiterbildungskosten
gefördert (max. 1.500 Euro/Person).

 

www.weiterbildungsbonus.net oder Hamburg: www.zwei-p.org
Schleswig-Holstein: www.ib-sh.de oder www.weiterbildungsbonus.schleswig-holstein.de
Niedersachsen: www.iwin-niedersachsen.de

 

Weiterbildungsstipendium
Hierbei handelt es sich um ein Stipendium von bis zu 5.100 Euro für besonders begabte junge Fachkräfte unter 25 Jahren, die ihre Ausbildung sehr gut bis gut abgeschlossen haben. Gefördert werden fachgebundene Weiterbildungen bzw. Aufstiegsfortbildungen.

 

www.sbb-stipendien.de

 

Aufstiegs-BAföG (AFBG)
Aufstiegs-BAföG ist alters- und einkommensunabhängig und kann Erwerbstätigen und Arbeitssuchenden gewährt werden, die eine Höherqualifizierung anstreben. Die Weiterbildung muss mindestens 400 Unterrichtsstunden betragen. Kosten bis zu 15.000 Euro können übernommen werden; 40 % der Förderung werden bezuschusst, für den Rest kann ein zinsgünstiges Darlehen abgeschlossen werden.

 

www.aufstiegs-bafoeg.de
Hamburg: Handwerkskammer Geschäftsstelle AFBG Tel. 040/359 05 389
Schleswig-Holstein: Investitionsbank SchleswigHolstein Tel. 0431/9905 4444
Wir bitten insbesondere Interessierte der Weiterbildung zur staatlich anerkannten Verantwortlichen Pflegefachkraft plus Leitenden Pflegefachkraft sich
zuvor an die DFA zu wenden.

 


Bildungsurlaub
In vielen unserer Weiterbildungen sind einzelne Blöcke als Bildungsurlaub anerkannt. Bitte kommen Sie noch vor Beginn auf uns zu, damit wir ggf. rechtzeitig unsere Angebote als Bildungsurlaub anerkennen lassen können. Bildungsurlaub ist „Ländersache“ und die Anerkennung muss von der DFA beantragt werden. In der Regel haben Arbeitnehmer bis zu fünf Tage Bildungsurlaubsanspruch pro Jahr bzw. zehn Tage in zwei Jahren.

 

www.weiterbildung-hamburg.de
Folgen Sie dort rechts dem Link: r W.H.S.B. Weiterbildung Hamburg Service und Beratung gGmbH r Informationen r Bildungsurlaub