Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil der Vereinbarungen zwischen den Kunden und Kundinnen der Fort- und Weiterbildungen und der DFA.

 

§ 2 Anmeldung

Die Anmeldung hat schriftlich unter Angabe der Veranstaltungsbezeichnung, Thema, Datum zu erfolgen. Der Anmeldeschluss für kurzfristige Fortbildungen liegt in der Regel 4 Wochen, für längerfristige Weiterbildungen 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn. Die Anmeldung stellt das Angebot des Teilnehmers auf Abschluss einer Vereinbarung über seine Fortund Weiterbildung dar, dessen Annahme der DFA freigestellt ist.

 

§ 3 Mindestteilnehmerzahl

Da die Durchführbarkeit jeder Veranstaltung von der Teilnahme einer Mindestanzahl von Personen abhängig ist, behält sich die DFA das Recht vor, von den Vereinbarungen mit den Teilnehmenden einer Veranstaltung zurückzutreten, wenn für diese Veranstaltung die notwendige Mindestanzahl von Teilnehmern, entsprechend der Ausschreibung/Flyer, vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung nicht erreicht wurde. Ersatztermine werden nach Absprache mit den Teilnehmenden veröffentlicht. Das gleiche gilt, wenn die Teilnehmerzahl während der Veranstaltung unter die Mindestanzahl sinkt; in diesem Fall wird sich die DFA bemühen, mit den Teilnehmenden eine geeignete Lösung zu finden, namentlich Ersatzangebote zu unterbreiten.

 

§ 4 Bestätigung

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bei der DFA bearbeitet. Es erfolgt eine Registrierung des angemeldeten Teilnehmers, dies begründet nicht die Annahme des Angebots auf Abschluss einer Vereinbarung über die Fort- und Weiterbildung; ein Anspruch auf die Teilnahme an der gewünschten Veranstaltung entsteht bis zur schriftlichen Bestätigung der Teilnahme an der konkreten Veranstaltung durch die DFA nicht.

 

§ 5 Vergütung, Rücktritt

(1) Mit der Bestätigung der Teilnahme erhalten die Teilnehmenden eine Rechnung der DFA über die Kosten der Fort- und Weiterbildungsmaßnahme; sie ist sofort zur Zahlung durch Überweisung auf das in ihr angegebene Konto fällig. Teilzahlungen auf den Rechnungsbetrag sind mit der DFA in jedem Einzelfall zu vereinbaren. Wird die Vergütung nicht spätestens bis Seminarbeginn geleistet (Eingang auf dem Konto der DFA), ist die DFA berechtigt, die außerordentliche Kündigung mit sofortiger Wirkung zu erklären, die Teilnehmenden von der Veranstaltung auszuschließen und den Platz an einen anderen Teilnehmenden zu vergeben.
(2) Tritt der Teilnehmende die Veranstaltung nicht an oder weniger als 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn von der Vereinbarung mit der DFA zurück, ist diese berechtigt, dem Teilnehmenden den vollen Seminarbeitrag in Rechnung zu stellen, es sei denn, es gelingt der Einrichtung eine Ersatzperson für die Teilnahme an der Veranstaltung zu gewinnen. Die Teilnehmenden können eine geeignete Ersatzperson der DFA zur Aufnahme an ihrer/seiner Stelle vorschlagen. Die Geltendmachung von Aufwendungen und Schäden aufgrund konkreten Nachweises bleibt hiervon unberührt. Bei Inhouse Veranstaltungen werden bei einer Absage bis zu 14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn 50%, kurzfristiger 100 % in Rechnung gestellt.
(3) Die DFA ist berechtigt, ggf. gegenüber einem Anspruch der Teilnehmenden auf Erstattung, entrichtete Vergütung aufzurechnen.

 

§ 6 Kündigung

Eine Kündigung ist nach Beginn der Weiterbildung mit einer Frist von 6 Wochen zum Ende eines Kalenderhalbjahres möglich. Die anteiligen Kosten werden erstattet. Eine Entsendung von Ersatzteilnehmenden in die laufende Fort- oder Weiterbildung ist nicht möglich. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.
§ 7 Urheberrechte
Sämtliche Materialien, die den Teilnehmenden im Zuge der Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden, dürfen nur für persönliche Zwecke verwendet werden. Die Weitergabe, auch auszugsweise, an Dritte ist den Teilnehmenden nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung von der DFA gestattet.

 

§ 8 Datenschutz

Die bei der Anmeldung erhobenen personenbezogenen Daten der Teilnehmenden werden in der EDV-Anlage der DFA abgespeichert, gesichert und für eigene Zwecke verarbeitet. Sie werden nur unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen verwendet. Eine Weitergabe der Daten an Dritte ist ausgeschlossen, sofern nicht aufgrund rechtlicher Bestimmungen eine solche zu erfolgen hat oder die datenschutzrechtlichen Bestimmungen sie zulassen.

 

§ 9 Sonstiges

(1) Die Unwirksamkeit einzelner vertraglicher Vereinbarungen sowie einzelner Bestimmungen dieser Allgemeinen Teilnahmebedingungen berührt nicht die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen und Vereinbarungen.
(2) Sämtliche Leistungspflichten der Teilnehmenden und der DFA ergeben sich ausschließlich aus deren Vereinbarungen und diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Weitere Absprachen sind nur nach schriftlicher Bestätigung durch die DFA wirksam.

 

§ 10 Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Hamburg.

 

Stand August 2016